Umzug in die Daimlerstraße

Der ständig wachsende Fuhrpark erforderte die Verlagerung des Straßenbahndepots an den Stadtrand. Am 15. Mai 1967 wurde an der Daimlerstraße die neue Anlage mit Betriebshof, Werkstatt, Wasch- und Pflegehalle sowie Verwaltungsgebäude in Betrieb genommen.

1969 kamen in den städtischen Bussen erstmals Entwerter für Sechserkarten-Inhaber zum Einsatz. Um Fahrgästen an stark frequentierten Haltestellen Schutz gegen Wind und Regen zu gewähren, wurden Wartehäuschen aufgestellt. Die Einführung des Sprechfunks 1976 verbessert die Kommunikation zwischen den Busfahrern und der Zentrale. Der Ausbau des Streckennetzes wurde 1981 mit der Anbindung Bruchköbels zunächst beendet.

7 neue Busse


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