HSB hilft mit Gelenkbus bei Evakuierung

HSB hilft mit Gelenkbus bei Evakuierung
HSB hilft mit Gelenkbus bei Evakuierung
„Wenn Menschen bei Gefahren in Sicherheit zu bringen sind, dann ist die HSB zur Stelle“, unterstreicht Michael Takatsch, Geschäftsführer der Hanauer Straßenbahn (HSB). So wieder geschehen am jetzigen Dienstag, als auf dem Kinzigbogen-Baugelände südlich der Moselstraße eine Bombe zu entschärfen war.
Die Einsatzleitung der Polizei bat die HSB um einen Gelenkzug, damit die Menschen aus umliegenden Betrieben evakuiert werden konnten. Kaum alarmiert, stand der HSB-Bus mit Manfred Senger am Steuer in der Moselstraße. Er brachte mehr als 40 Evakuierte vorübergehend aus der Gefahrenzone, bis die nach der Entwarnung der Polizei wieder an ihre Arbeitsstellen zurückkehren konnten.
Im Juli 2011 war die HSB im Einsatz, als wegen eines Bombenfunds im Wolfgänger Argonnerpark Menschen zu evakuieren waren. Auch im August 2008 waren die Hilfsdienste des städtischen Nahverkehrsunternehmens nötig, als in Steinheim ein Arbeiter bei Baggerarbeiten einen Gas-Hausanschluss mit der Schaufel zerriss und Anlieger in die nahe Feuerwache zu bringen waren.
Zwei Monate zuvor war die HSB damals im Einsatz, als ein Pendelverkehr für Hunderte von Fahrgästen einzurichten war, die wegen eines Unwetters auf der Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Fulda stecken geblieben waren. Von 23 Uhr bis fünf Uhr morgens sorgte die HSB mit zwei Gelenk-Omnibussen für Hilfe. „Ohne die Hilfe der HSB“, betonte seinerzeit ein DRK-Verantwortlicher, „hätten wir das nicht geschafft.“

Hanau, den 29. November 2011 / jh

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