HSB-Lotsen helfen sich an neue Haltestellen zu gewöhnen

„Wir helfen unseren Fahrgästen durch persönliche Ansprache, wenn sie sich auf dem Busbahnhof Freiheitsplatz an verschobene Haltestellen gewöhnen müssen“, versichert Michael Takatsch, Geschäftsführer der Hanauer Straßenbahn (HSB). Die vorübergehende Umorganisation, die mit dem Umbau des Freiheitsplatzes zusammenhängt, gilt von Montag, 20. Februar, an. An diesem Tag sind Lotsen der HSB von 5 Uhr an auf dem Freiheitsplatz und geben Auskunft, wo die Stadtbuslinien von diesem Tag an abfahren. Sie sind an ihrer blauen HSB-Dienstkleidung samt gelbem Schal erkennbar.
Diesen Service hält die HSB auch in den Folgetagen bei Bedarf aufrecht. Darüber hinaus empfiehlt Takatsch, sich bei Fragen zu den neuen Haltestellen im HSB-Kundenzentrum an die dortigen Servicekräfte zu wenden. Die geben ebenso Informationsflyer aus wie die Busfahrer. Darüber hinaus weist ein großes Transparent am Bauzaun zwischen den Bussteigen A und B auf die Änderungen hin. Ebenso klärt die HSB im Bus über ihr Fahrgast-Informationssystem auf den Bildschirmen auf und im Internet unter www.hsb.de.
Welche Haltestellen ändern sich auf dem Busbahnhof Freiheitsplatz konkret? Die Haltepunkte an der Westseite, also unmittelbar am bisherigen Parkplatz Freiheitsplatz, fallen wegen der Bauarbeiten dort weg. Zwischen HSB-Kundenzentrum und Regional-Busbahnhof halten die HSB-Busse in Richtung Hauptbahnhof, Kesselstadt, Lamboy und Hohe Tanne. Neben den Linien 1, 2, 5 und 10 betrifft das auch den Nachtbus n61. Alle anderen HSB-Buslinien, also die Linien 3, 4, 6, 7, 8, 9 und 12) ziehen um auf einen neuen provisorischen Bussteig an der Platzseite direkt gegenüber vom Behördenhaus (Finanzamt). Dort sind die bisherigen Parkplätze zugunsten der Haltestellen weggefallen.
Der Schulbus auf der Linie 1 steuert den Bussteig J an. Die Haltepunkte der Regionalbuslinien bleiben unverändert, die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Busse ebenfalls.
„Auch für unsere Busfahrer ist es eine Umstellung, sich auf dem Freiheitsplatz an die neuen Haltestellen zu gewöhnen“, bittet HSB-Geschäftsführer Takatsch abschließend um Verständnis für die Lenker der Stadtbusse. „Aber ich gehe davon aus, dass sich nach wenigen Tagen auf dem Busbahnhof alles eingespielt haben wird.“

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